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„Der Wille, diese Diktatur loszuwerden, wird ins Unermessliche steigen“

Wie beobachten IranerInnen, Exil-IranerInnen oder im Westen lebende Menschen mit iranischen Wurzeln die Proteste in Iran? Mit einem Fragebogen holen wir Stimmen ein. Diesmal: Mehrnousch Zaeri-Esfahani, Storyteller und Referentin für Diversity.



Komplettes Interview:



Interview nach Fragen aufgeteilt:


Die Proteste in Iran halten seit Wochen an. Mit welchen Gefühlen oder Gedanken beobachten Sie diese aktuell?





Haben Sie direkte Kontakte zur Bevölkerung in Iran? Falls ja: Was hören oder lesen Sie dort?



Wie schätzen Sie die aktuelle Situation ein? In welcher Phase sind die Proteste?



Anders als viele andere große Proteste und Revolutionen geht diese unmittelbar auf den Aufstand von Frauen zurück. Was macht die feministische Revolution so besonders?



Hierzulande – in Deutschland als auch anderen westlichen Ländern – wird das Thema in den Medien überlagert von anderen Themen wie dem Ukraine-Krieg. Was muss sich tun, um dies zu ändern?



Was ist Ihre Prognose: In welche Richtung wird sich Iran bzw wird sich der Aufstand in den kommenden Monaten entwickeln?



Mehrnousch Zaeri-Esfahani, geboren 1974 im Iran, verließ zusammen mit ihren Eltern und Geschwistern im Jahr 1985 ihre Heimat.

Nach 17jähriger Erfahrung in der Flüchtlingsarbeit betätigt sie sich heute als Storyteller und Referentin für Diversity. Sie moderiert Konfliktgespräche und veröffentlicht Essays zu Themen des gesellschaftlichen Zusammenhalts. Seit ihrem Doppeldebüt im Jahr 2016, werden ihre Erzählungen und Bücher zahlreich ausgezeichnet.


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